Beiträge


Der Aufschwung kommt bei den Arbeitnehmern der Metall- und Elektro-Industrie an.
22.12. Gesamtmetall-Präsident Martin Kannegiesser in der Berliner Zeitung über den Aufschwung mehr

7 Prozent mehr Jobs in ostdeutscher Metall- und Elektro-Industrie
17.12. Neue Werte in der Leipziger Volkszeitung mehr

Kannegiesser: "Zeitarbeitnehmer sind keine Leiharbeitnehmer!"
15.12. Gesamtmetall-Präsident Martin Kannegiesser in einem Gastbeitrag für die Badischen Neuesten Nachrichten über die Bedeutung von Zeitarbeit und die Folgen ihre Diffamierung mehr

"Die Firmen müssen die Weltmarktfähigkeit erhalten!"
02.12. Gesamtmetall-Präsident Kannegiesser in einem Gastbeitrag für die Bild am Sonntag über den Erfolg der Metall- und Elektro-Industrie auf den Weltmärkten, stabil gehaltene Exportpreise und die Aussichten für das Jahr 2008  mehr

"Nicht das gesamte Porzellan zerdeppern, nur weil man die Fliege auf dem Teller treffen will!"
11.11. Gesamtmetall-Präsident Kannegiesser über die Folgen des Bahnstreiks für die Wirtschaft. mehr

"Nicht jammern, handeln!"
09.11. Gesamtmetall Hauptgeschäftsführerin Dr. Heike Maria Kunstmann in einem Gastbeitrag der VDI-Nachrichten über den Fachkräftemangel in Deutschland. mehr

"Wir müssen immer wieder erklären, was in Technologie und Wissenschaft um uns herum passiert."
08.11. Gesamtmetall Hauptgeschäftsführerin Heike Maria Kunstmann in "Personal" über die Sendung mit der Maus, Technikbegeisterung und Jobchancen in der Metall- und Elektro-Industrie mehr

"Zuzug von Fachkräften erleichtern!"
31.10. Gesamtmetall-Präsident Kannegiesser in der NOZ über Fachkräftemangel, die neuen Zuzugs-Erleichterungen und bürokratische Hürden. mehr

"Die Dividende der Arbeitnehmer"
22.10. Gesamtmetall-Präsident Martin Kannegiesser im ökonomischen Gastkommentar des Handesblatts über den Aufschwung, Gerechtigkeit und Reformleistungen mehr

"Metallbranche wächst im Osten schneller als im Westen"
22.10. Ein Viertel des Zuwachses an neuen Stellen in der Metall- und Elektro-Industrie entfällt auf den Osten, obwohl die Beschäftigung dort nur bei einem Zehntel liegt. mehr