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Beschäftigtenentwicklung in der M+E-Industrie



aktualisiert: 14.05.2012



Der Beschäftigungsaufbau kommt zügig voran. Vom Beschäftigungstief im März 2010 zählte die M+E-Industrie bis März 2012 nach der jüngsten Datenrevision 2011 per Saldo schon 225.000 Neueinstellungen. Die Zuwächse dürften zum Teil auch auf die Festeinstellung von Zeitarbeitnehmern zurückzuführen sein. Durch die Krise hatte die M+E-Industrie 231.000 Arbeitsplätze verloren, was wenig war in Relation zu der gewaltigen Tiefe des Produktionseinbruchs. Im Vorjahresvergleich lag die Beschäftigtenzahl zuletzt mit 3,9 Prozent im Plus, im Osten sogar mit 5,6 Prozent.



Die ostdeutsche M+E-Industrie baut schon seit Dezember 2009 wieder Personal auf. Nach den neuesten Zahlen (Datenrevision für 2011) sind bis März 2012 rund 47.300 neue Stellen entstanden. Inzwischen beschäftigen die ostdeutschen M+E-Betriebe mehr Mitarbeiter als vor der Krise.
 
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