Gremien des Verbandes


Präsidium

Das Präsidium besteht aus dem Präsidenten, dem Schatzmeister und den Vizepräsidenten. Die Mitglieder des Präsidiums werden vom Gesamtvorstand aus seiner Mitte gewählt. Das Präsidium berät die Strategie des Verbandes und bereitet entsprechende Beschlüsse des Gesamtvorstandes vor. Es ist außerdem Vorstand im Sinne des Bürgerlichen Gesetzbuches. Zur Zeit besteht das Präsidium aus:




Dr. Rainer Dulger
(Präsident)
.


Alfred Gaffal
(Vizepräsident)
Horst-Werner Maier-Hunke
(Vizepräsident)
Wolf Matthias Mang
(Vizepräsident)
Dr. Stefan Wolf
(Vizepräsident)
.
Ingo Kramer
(Schatzmeister)




Gesamtvorstand

Der Gesamtvorstand besteht aus den Vorsitzenden der Mitglieder, dem Präsidenten und ggf. weiteren von der Mitgliederversammlung zugewählten Persönlichkeiten. Der Gesamtvorstand ist für alle Angelegenheiten des Verbandes zuständig, soweit sie nicht der Mitgliederversammlung oder dem Tarifpolitischen Vorstand vorbehalten sind.

Zur Zeit gehören dem Gesamtvorstand an:

Cliff Börner
Dr. Harald Bruhn
Oswald Bubel
Dr. Rainer Dulger
Gerhard Eder
Bodo Finger
Alfred Gaffal
Johannes Heger
Hans Krummenauer
Thomas Lambusch
Manfred Lehde
Horst-Werner Maier-Hunke
Wolf Matthias Mang
Dr. Udo Niehage
Wolfgang Niemsch
Dr. Lutz Petermann
Gerhard Schenk
Dr. Stefan WolfGastmitglied:
Wilfried Porth


Tarifpolitischer Vorstand

Der Tarifpolitische Vorstand besteht aus den Vorsitzenden der Mitglieder der T-Gruppe und dem zugewählten Vorsitzenden. Er ist für alle Angelegenheiten zuständig, die in einem Zusammenhang mit dem Abschluss, der Kündigung oder der Durchführung von Tarifverträgen oder Verhandlungen stehen.

Dr. Harald Bruhn
Oswald Bubel
Dr. Rainer Dulger
Gerhard Eder
Bodo Finger
Alfred Gaffal
Johannes Heger
Thomas Lambusch
Horst-Werner Maier-Hunke
Wolf Matthias Mang
Dr. Udo Niehage
Wolfgang Niemsch
Dr. Lutz Petermann
Dr. Stefan Wolf

Gastmitglied:
Wilfried Porth
Hans-Joachim Scheja

Ausschüsse

Das Leistungsangebot von Gesamtmetall und seinen Mitgliedsverbänden setzt einen intensiven Informations- und Meinungsaustausch voraus. In den regelmäßig tagenden Ausschüssen erarbeiten die Fachleute der Verbände gemeinsam mit Unternehmensvertretern und - bei Bedarf - externen Experten verbandliche Positionen.

Der Ausschuss für Kommunikation ist das Beratungs- und Koordinierungsgremium für die gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit der M+E-Verbände, die durch ihre Vertreter und durch Kommunikationsexperten ihrer Unternehmen im Ausschuss mitarbeiten.

Der Bildungsausschuss organisiert die Meinungsbildung zu allen wichtigen Fragen der beruflichen Aus- und Weiterbildung. Er beobachtet bildungspolitische Entwicklungen und leitet daraus Folgerungen für die Qualifikationsaktivitäten der M+E-lndustrie ab.

Der Ausschuss für Arbeit und Entgelt unterstützt die Mitgliedsverbände bei ihren Aktivitäten zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen – beim Abschluss von Tarifverträgen, deren Auslegung und Anwendung, ihre Ausfüllung durch betriebliche Regelungen und bei der Lösung damit verbundener Fragen.

Der Ausschuss für Internationale Sozialpolitik (AIS) ist das Beratungs- und Entscheidungsgremium für alle Fragen europäischer und internationaler Sozialpolitik. Er ist verantwortlich für die Positionierung der deutschen M+E-Industrie gegenüber den EU-Institutionen bei wichtigen sozialpolitischen Richtlinienverfahren sowie für die Positionierung gegenüber dem Europäischen Metallgewerkschaftsbund (EMB) im Rahmen des Sektoralen Sozialen Dialogs.

Der Montagetarifausschuss ist das Forum für die Diskussion und Meinungsbildung zu allen tarifpolitisch und rechtlich wichtigen Fragen der Montagearbeit.

Der Volkswirtschaftliche Ausschuss analysiert und beurteilt die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen – sowohl für die gesamte Wirtschaft als auch für die Metall- und Elektro-Industrie. Der Ausschuss beurteilt tarifpolitische Alternativen nach ihren volkswirtschaftlichen Auswirkungen und entwickelt volkswirtschaftliche Argumente für die Tarifpolitik.

Der Verwaltungsausschuss der Gefahrengemeinschaft bereitet Entscheidungen des Tarifpolitischen Vorstandes zur gegenseitigen finanziellen Unterstützung bei der Abwehr von Streiks vor.

Stand: Juli 2013