"Ein harter Brexit könnte sogar in einer Wirtschaftskrise münden."

"Ein harter Brexit könnte sogar in einer Wirtschaftskrise münden."

"Ein harter Brexit könnte sogar in einer Wirtschaftskrise münden."

Gesamtmetall-Hauptgeschäftsführer Oliver Zander zum abgelehnten Brexit-Abkommen gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters:

"Ein ungeregelter Austritt Großbritanniens nur zwei Monate vor den Europawahlen muss mit allen Mitteln verhindert werden! Das ansonsten entstehende Chaos, das nicht zuletzt auch als Scheitern der Politik auf beiden Seiten wahrgenommen werden könnte, würde verheerende Folgen für den Wahlausgang der Europawahlen im Mai haben. Es muss daher im Interesse aller Beteiligten sein, dem Vereinigten Königreich insoweit entgegen zu kommen, als dass die Austrittsfrist des Art. 50 AEUV noch einmal deutlich verlängert wird.

Ein harter Brexit würde die Wirtschaft auf beiden Seiten des Ärmelkanals massiv beschädigen. Das könnte sogar in einer Wirtschaftskrise münden."

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