MINT-Frühjahrsreport 2016

MINT-Frühjahrsreport 2016

MINT-Frühjahrsreport 2016

Den Unternehmen fehlten im April 171.400 Arbeitskräfte im so genannten MINT-Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Dies waren 25 Prozent mehr als noch im April 2015 und 70 Prozent mehr als zu Beginn des Jahres 2014. Inzwischen sind sechs von zehn fehlenden MINT-Kräften solche mit einer abgeschlossenen MINT-Berufsausbildung. Doch viele Regionen sind auch nicht auf den künftigen Bedarf an MINT-Akademikern im Zuge der Digitalisierung vorbereitet.

Der MINT-Report wird zweimal jährlich durch das Institut der deutschen Wirtschaft Köln erstellt. Die Studie entsteht im Auftrag der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, des Bundesverbands der Deutschen Industrie, des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall und der Initiative "MINT Zukunft schaffen".

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