Studie: M+E-Strukturbericht 2016

Studie: M+E-Strukturbericht 2016

Studie: M+E-Strukturbericht 2016

Die zentrale Bedeutung der Metall- und Elektro-Industrie (M+E-Industrie) für die deutsche Wirtschaft nimmt kontinuierlich zu. Der M+E-Strukturbericht 2016 zeigt wesentliche Entwicklungslinien auf und beleuchtet deren Gründe im nationalen und internationalen Vergleich.

Auch in diesem Jahr weisen nicht alle Entwicklungen in eine Richtung. Die deutsche M+E-Industrie zeigt weiterhin eine gute Leistung im Wettbewerb mit anderen Industriebranchen und Wirtschaftszweigen in Deutschland und behauptet sich im internationalen Wettbewerb. Sie kann dabei auf ausgeprägte Stärken setzen, zum Beispiel bei Forschung, Entwicklung und Innovation, bei der Ausbildung ihrer Mitarbeiter oder der Fähigkeit, die Produktion eines komplexen Produktportfolios zu meistern.

Allerdings stehen dem Warnzeichen gegenüber: Die Produktivität wuchs in der jüngeren Vergangenheit weniger stark als zuvor und das Wachstum in den Schwellenländern verringert sich gegenüber demjenigen seit der Jahrtausendwende. Das Fazit des M+E-Strukturberichts 2016 lässt sich daher wie folgt zusammenfassen: Den traditionellen Stärken bei Erfolgsfaktoren stehen neue Herausforderungen bei der Produktivitätsentwicklung und auf ausländischen Märkten gegenüber.