Tarifverträge

Ausbildungsschwache Jugendliche

Ausbildungsschwache Jugendliche

Foto: Gesamtmetall

Die Sozialpartner der Metall- und Elektro-Industrie haben das gemeinsame Ziel, dass möglichst viele qualifizierte Ausbildungsbewerber für die Betriebe zur Verfügung stehen. Jedoch entsprechen Teile der Schulabgänger nicht den heutigen Anforderungen der Berufsausbildung.

Um die Startchancen solcher schwächerer Bewerber zu verbessern und den M+E-Betrieben auch in demografisch schwierigeren Zeiten den nötigen Fachkräftenachwuchs zu sichern, sind regionalspezifische Fördermodelle entstanden. In diesen Programmen werden die Jugendlichen durch schulische und betriebliche Unterstützung fit für die Ausbildung gemacht, um ihnen so eine Ausbildungs- und Beschäftigungsperspektive in der M+E-Industrie zu bieten. Diese Programme können, je nach regionalen Voraussetzungen, auch Chancen für jugendliche Flüchtlinge bieten.

Die Modelle sind zum Teil in Tarifverträgen oder Sozialpartnervereinbarungen verankert oder setzen auf bereits bestehende Modelle auf und entwickeln diese weiter. Zu den regional unterschiedlichen Modellen sind Erläuterungen über die entsprechenden zuständigen Mitgliedsverbände von Gesamtmetall erhältlich.