Themen

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Beschäftigung

Wir brauchen auch in Zukunft starke Stammbelegschaften. Flexible Beschäftigungsformen wie Zeitarbeit, Werkverträge und Befristungen sind aber unverzichtbar für die M+E-Industrie.

Arbeiten 4.0

Um die Digitalisierung erfolgreich zu begleiten, ist es unabdingbar, dass den Arbeitnehmerinteressen die betrieblichen Belange spiegelbildlich gegenüber gestellt werden. Arbeiten 4.0 muss sich auch an der internationalen Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen orientieren.

Bildung

Qualifizierte Fachkräfte zu finden und zu binden, wird immer schwieriger. Dazu braucht es auch ein effizienteres Bildungssystem. Die M+E-Industrie wirbt seit über 25 Jahren mit dem InfoTruck an Schulen um Nachwuchs.

Neue Berufe

Die Unternehmen wissen am besten, welche Mitarbeiter sie an welchem Arbeitsplatz brauchen. Wenn der Gesetzgeber Ausbildungsberufe neu ordnet, sind daher auch betriebliche Praktiker beider Sozialpartner beteiligt.

Europa / Internationales

Auf EU-Ebene muss jedem sozialpolitischen Richtlinienverfahren eine Konsultation vorangehen. Die Themen sind vielfältig, deswegen sind wir auch in Brüssel mit einem eigenen Büro vertreten.

Europäische Säule sozialer Rechte

Wir sehen die Pläne der Kommission zur ESSR sehr kritisch, denn sie würde in weiten Teilen einen massiven Eingriff in die Kompetenzen der Mitgliedstaaten und die Sozialpartnerautonomie bedeuten.

Sozialpolitik

Die Arbeitswelt wandelt sich rasant und auch die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen. Dringend erforderlich ist und bleibt die Ausweitung der Beschäftigung älterer Menschen, von Frauen und Migranten.

Mutterschutz

Der neue Mutterschutz ist eine reine Mogelpackung. Der Gesetzentwurf soll Schwangere am Arbeitsplatz besser schützen, doch statt den Frauen zu nutzen, schafft er lediglich Bürokratie und ein faktisches Beschäftigungsverbot für Schwangere in der Produktion.