Themen

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Corona-Pandemie

Die Unternehmen der Metall- und Elektro-Industrie sind stark von der Coronakrise betroffen. Die Auswirkungen stellen sie vor große Herausforderungen. Einnahmen brechen weg, Lieferketten reißen.

Hinweise für Unternehmen

Die Corona-Pandemie ist ohne Beispiel. Die wirtschaftlichen Folgen stürzen viele Unternehmen in eine große Krise. Einnahmen brechen weg, Lieferketten reißen. Wo Betriebe jetzt Hilfe bekommen und welche Maßnahmen die Politik ergreift, zeigt unsere Service-Seite.

Beschäftigung

Wir brauchen auch in Zukunft starke Stammbelegschaften. Flexible Beschäftigungsformen wie Zeitarbeit, Werkverträge und Befristungen sind aber unverzichtbar für die M+E-Industrie.

Kurzarbeit

Wir befürworten finanzielle Unterstützung im Strukturwandel durch Mittel der BA, doch Strukturanpassungsmaßnahmen dürfen nicht verhindert werden.

Bildung

Qualifizierte Fachkräfte zu finden und zu binden, wird immer schwieriger. Die M+E-Industrie wirbt seit fast 30 Jahren mit dem InfoTruck an Schulen um Nachwuchs.

Neue Berufe

Die Unternehmen wissen am besten, welche Mitarbeiter sie an welchem Arbeitsplatz brauchen.

Europa / Internationales

Auf EU-Ebene muss jedem sozialpolitischen Richtlinienverfahren eine Konsultation vorangehen. Die Themen sind vielfältig, deswegen sind wir auch in Brüssel mit einem eigenen Büro vertreten.

Europäische und Internationale Sozialpolitik

Die Arbeitgeber der deutschen Metall- und Elektro-Industrie haben eine klare Vision für die EU-Sozialpolitik bis 2024.

Sozialpolitik

Die Arbeitswelt wandelt sich, auch die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen. Dringend erforderlich ist und bleibt die Ausweitung der Beschäftigung älterer Menschen, von Frauen und Migranten.

Die Grundrente: ungerecht, hilft nicht gegen Altersarmut und unzureichend finanziert

Der Entwurf schafft viel Bürokratie ohne den wirklich Bedürftigen zu helfen.