Themen

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Corona-Pandemie

Die Unternehmen der Metall- und Elektro-Industrie sind stark von der Coronakrise betroffen. Die Auswirkungen stellen sie vor große Herausforderungen. Einnahmen brechen weg, Lieferketten reißen.

Wie M+E-Unternehmen in der Corona-Krise helfen

Die Corona-Pandemie trifft die M+E-Betriebe schwer. Doch viele Unternehmen helfen mit Geld, Waren oder der Umstellung ihrer Produktion.

Beschäftigung

Wir brauchen auch in Zukunft starke Stammbelegschaften. Flexible Beschäftigungsformen wie Zeitarbeit, Werkverträge und Befristungen sind aber unverzichtbar für die M+E-Industrie.

Oberstes Ziel bei der Kurzarbeit ist die Sicherung der Liquidität der Betriebe

Wir befürworten finanzielle Unterstützung im Strukturwandel durch Mittel der BA, doch Strukturanpassungsmaßnahmen dürfen nicht verhindert werden.

Bildung

Qualifizierte Fachkräfte zu finden und zu binden, wird immer schwieriger. Die M+E-Industrie wirbt seit fast 30 Jahren mit dem InfoTruck an Schulen um Nachwuchs.

Neue Berufe

Die Unternehmen wissen am besten, welche Mitarbeiter sie an welchem Arbeitsplatz brauchen. Wenn der Gesetzgeber Ausbildungsberufe neu ordnet, sind daher auch betriebliche Praktiker beider Sozialpartner beteiligt.

Europa / Internationales

Auf EU-Ebene muss jedem sozialpolitischen Richtlinienverfahren eine Konsultation vorangehen. Die Themen sind vielfältig, deswegen sind wir auch in Brüssel mit einem eigenen Büro vertreten.

Brexit

Der Brexit ist vollzogen, es gilt aber noch eine Übergangsfrist bis Ende 2020. Aktuell verhandeln die EU und das Vereinigte Königreich über ein Freihandelsabkommen, das die künftigen Beziehungen regeln soll.

Sozialpolitik

Die Arbeitswelt wandelt sich, auch die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen. Dringend erforderlich ist und bleibt die Ausweitung der Beschäftigung älterer Menschen, von Frauen und Migranten.

BDA-Sozialstaatskommission zur Zukunft der Sozialversicherung

Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände hat eine Kommission aus Wissenschaft und Wirtschaft berufen, die seit Februar 2020 an Lösungen zur Zukunft der Sozialversicherungen gearbeitet hat. Ihre Empfehlungen liegen nun vor.