
Informieren und kommunizieren – das ist für den Bopparder Baumaschinenhersteller BOMAG ein wichtiger Grundstein für Familienfreundlichkeit. 2012 hat das Unternehmen in einer Umfrage erhoben, was die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie wünschen. Daraus wurde eine Strategie entwickelt. Ein erster Bestandteil ist die Zeitschrift „BOMAG Familie“, die erstmals im Mai 2013 erschienen ist.
Zeitschrift zur Familienfreundlichkeit
Zweimal jährlich stellt das Team darin Programme wie Teilzeit, Elternzeit oder Möglichkeiten zur Angehörigenpflege vor. Diese werden schon angeboten, sind aber vielleicht noch nicht allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bekannt. Herzstück sind die Interviews, in denen Beschäftigte, die solche Modelle nutzen. Sie erzählen, wie sie Privates und Berufliches vereinbaren und wie ihnen der Arbeitgeber dabei hilft. Solche Vorbilder steigern die Akzeptanz des Themas im Unternehmen. Kolleginnen und Kollegen erfahren von guten Beispielen und erhalten eine Entscheidungshilfe, welche Angebote für sie interessant wären.
Schon Kinder informieren und interessieren
„BOMAG Familie“ berichtet darüber hinaus auch über firmeninterne Veranstaltungen wie Vorträge zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf oder das jährlich durchgeführte einwöchige Feriencamp für über 30 Mitarbeiterkinder im BOMAG Training Center.
Auch die Kleinsten sollen schon für die BOMAG begeistert werden: „Theo, der Stampfer“ erklärt in jeder Ausgabe, was im Unternehmen genau passiert und was die gelben Baumaschinen können. Rätsel und Malwettbewerb runden das Angebot ab.
Ziele:
» Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über Angebote zur Vereinbarkeit Familie / Beruf informieren
» Vorbilder präsentieren
Zielgruppen:
» Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und deren Familien
Angebote:
- Zeitschrift „BOMAG Familie“