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VOITH

Familie und Beruf im Herz der Wirtschaft – Best practice-Beispiele aus der Metall- und Elektro-Industrie: VOITH

Betrieb­liche Kinder­be­treuung ist ein entschei­dender Faktor, um Familie und Beruf flexibel verein­baren zu können. Darauf hat der Maschi­nen­bauer Voith schon früh reagiert. Am Firmen­sitz Heiden­heim hat das Unter­nehmen 2002 die „Kin­der­villa“ in einem Gebäude auf dem Werks­ge­lände eröffnet. Rund 45 Kinder von Voith-Beschäf­tigten werden dort nach neuesten wissen­schaft­li­chen Erkennt­nissen betreut. Sie lernen selbst­be­stimmt und spie­le­risch. Dazu stehen den Kleinen unter anderem Räume für Musik und Handwerk sowie ein Labor zur Verfügung. In der Kinder­ta­gess­tätte „Kin­der­welt“ im Heiden­heimer Bildungs­haus Silcher­schule gibt es zudem seit September 2012 weitere 60 Betreu­ungs­plätze.Neben der betrieb­li­chen Kinder­be­treuung werden Voith-Kinder an verschie­denen Stand­orten auch während der Schul­fe­rien betreut.

Familie und Beruf im Herz der Wirtschaft – Best practice-Beispiele aus der Metall- und Elektro-Industrie: VOITH

Fit für Pflege

Voith kümmert sich jedoch nicht nur um den Nachwuchs. So haben Voith-Mita­r­bei­tende unter anderem die Möglich­keit, sich zum Thema Pflege von Ange­hö­rigen über einen externen Dienst­leister tele­fo­nisch oder online beraten zu lassen und hier Unter­stüt­zung zu erhalten. Zudem vermit­telt der Dienst­leister Kinder­be­treu­ungs­mög­lich­keiten, berät Mita­r­bei­tende zum Thema pflegende Ange­hö­rige und bietet deut­sch­land­weite Infor­ma­ti­onen zu Pfle­ge­diensten sowie Angeboten der Kinder­be­treuung.

Ziele:
» Familie und Beruf sinnvoll verbinden

Zielgruppen:
» Alle Mitarbeitenden deutschlandweit

Angebote:

  • Kinderbetreuung in der „Kindervilla“ und der „Kinderwelt“
  • Pflegeberatung
  • Internes Informationsangebot