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Zahlen und Graphen aus der Volkswirtschaft sowie ein Standortsymbol in den Deutschlandfarben

Standort & Konjunktur

Konjunkturbericht

Das Geschäftsklima in der M+E-Industrie ist seit drei Jahren ununterbrochen im Rezessionsbereich – die längste Negativphase seit den frühen 1990er Jahren. Zusätzlich zur Standortkrise, welche die Kosten durchs Dach schießen lässt, aber die Investitionen im Keller hält, werden die negativen Effekte des Irankrieges immer spürbarer. Im Mai sank die Nachfrage wieder deutlich und die Auftragsbestände wurden von mehr Unternehmen negativ bewertet. Dafür steigen Einkaufs- und Transportkosten immer weiter an. Entsprechend korrigieren die Unternehmen ihre Erwartungen sowie die Produktions- und Exportpläne nach unten. Alles keine guten Vorzeichen für die weitere Konjunktur.

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Gesamtmetall-Konjunkturbericht

Grafik der Woche

Die Stromkosten bleiben ein massiver Wettbewerbsnachteil für die deutsche Industrie. Nach Eurostat-Daten verharrten die effektiven Strompreise (ohne erstattungsfähige Steuern und Abgaben) für deutsche Unternehmen im H2-2025 auf sehr hohem Niveau. In Frankreich gingen die Strompreise dagegen weiter zurück – sie sind vor allem in energieintensiven Bereichen nur noch halb so hoch wie in Deutschland. Damit hat sich selbst im europäischen Vergleich der Wettbewerbsnachteil für Deutschland weiter verschärft. Im Vergleich zu Konkurrenten in den USA und China sind die Kostennachteile sogar noch größer. Hinzu kommen weitere gravierende Defizite bei Bürokratie, Arbeitskosten, Steuern und Abgaben. Folge: Die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes wird von der deutschen M+E-Industrie im weltweiten Vergleich unverändert desolat bewertet.

Gesamtmetall Grafik der Woche

Konjunktur-Kennzahlen (letzte verfügbare Monatswerte)

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Branchenportrait

Die Metall- und Elektro-Industrie ist die industrielle Schlüsselbranche unseres Landes, mit über 25.000 Unternehmen und rund 3,9 Millionen Beschäftigten. Und so unterschiedlich wie die Produkte sind auch die Betriebe. Wir sind das Herz der Wirtschaft.

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Branchen der M+E-Industrie / Foto © Gesamtmetall

Strukturberichte

Die aktuelle Standortkrise setzt den Wohlstandstreiber M+E-Industrie erheblich unter Druck. Das reale Bruttoinlandsprodukt Deutschlands ist seit 2019 praktisch nicht gewachsen. Damit befindet sich Deutschland in der längsten Wachstumsschwäche in der Geschichte der Bundesrepublik.

Der Strukturbericht für die Metall- und Elektro-Industrie in Deutschland zeigt in jährlicher Abfolge Strukturen und Zusammenhänge für Deutschlands wichtigsten Industriezweig auf.

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Elfter Strukturbericht für die M+E-Industrie in Deutschland, Teaser
Das M+E-Zahlenheft 2025

Das M+E-Zahlenheft 2025

Überblick über wichtige Statistiken aus der Metall- und Elektro-Industrie in längeren Zeitreihen
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Strukturwandel in der M+E-Industrie

Was ist Strukturwandel und was unterscheidet ihn von einer Transformation? Diese Studie soll das Phänomen „Strukturwandel“ konzeptionell erfassen, Treiber identifizieren und seine Bedeutung für die Wettbewerbsfähigkeit insbesondere der deutschen Metall- und Elektro-Industrie herausarbeiten.

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Gesamtmetall-Studie: Erklärung und Messung von Strukturwandel in der M+E-Industrie, Teaser